Saisonalität Dow Jones Industrial Average

Schwergewichte prägen den Dow Jones Industrial Average (DJIA), kurz schlicht als „Dow“ bezeichnet. Denn dieser US-amerikanischen Aktienindex bildet die Performance 30 der größten Unternehmen ab, deren Aktien in den USA an der Börse gehandelt werden. Der Wert des Dow Jones errechnet sich aus der Summe der Aktienkurse, die dann durch einen bestimmten Faktor geteilt wird. Im September 2020 lag dieser Faktor bei 0,152.

Hättest du geahnt, wie alt der Down Jones schon ist? Was schätzt du? 30 Jahre oder gar 50? Nein, viel älter: Der DJIA wurde erstmals im Jahr 1896 berechnet und gehört damit zu den wirklich traditionsreichen Indizes. In den USA ist der DJIA der zweiteälteste Aktienindex gleich nach seinem älteren Bruder, dem Dow Jones Transportation Average.

In welchen Monaten steigt der DOW?

Die sechs Monate zwischen Ende Oktober und Anfang Juni waren in der Vergangenheit für Long-Positionen im DJIA am besten geeignet. In diesem Zeitraum fällt das Kursplus im Mittel höher aus als im gesamten Jahr. Ähnlich wie andere Aktienindizes neigt der Dow Jones Industrial Average zudem zu einer Jahresendrallye im Zeitraum von Mitte Dezember bis Anfang Januar.

Wann ist die Saisonalität im Dow Jones negativ?

Anfang Juni bis Ende Oktober fiel der Dow Jones Industrial Average meist, wobei der deutliche Spike nach unten Ende Oktober auf den Crash von 1987 zurückzuführen ist. Doch auch ohne dessen Einfluss ist der Oktober immer noch negativ. Ebenfalls kritisch, wie das Chart zeigt, sind die Monate Januar bis März, allerdings nur teilweise

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