Saisonalitäten

Trends an der Börse kannst du unter anderem auf Basis der Saisonalität identifizieren. Betrachtest du einen Basiswert über einen sehr, sehr langen Zeitraum – idealerweise über Jahrzehnte –, so erkennst du bestimmte Muster. Sowohl Rohstoffe als auch Aktienmärkte neigen dazu, im langjährigen Mittel in manchen Monaten eher zu steigen, in anderen Monaten eher zu fallen. Klar: Eine Garantie dafür gibt es nicht, und zu jeder durchschnittlichen saisonalen Tendenz gibt es natürlich zwangsläufig die obligatorischen Ausreißer. Dennoch: Saisonale Trends existieren, und sie zu kennen und in Betracht zu ziehen, kann sich lohnen.

Was ist Saisonalität an der Börse?

Saisonalität ist die Tendenz eines Marktes, sich in gewissen Zeiträumen des Jahres im Durchschnitt überwiegend in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Beispiel: Langfristig betrachtet fiel der DAX im September meistens.

Wie wird Saisonalität an der Börse gemessen?

Für bestimmte Abschnitte im Jahr, beispielsweise Monate, wird separat die Kursentwicklung über einen langen Zeitraum gemessen. Daraus wird die durchschnittliche Tendenz errechnet. Diese Information wird in ein Diagramm übertragen, das die durchschnittliche Entwicklung ausgehend vom Index 100 zeigt.

Am besten lässt sich Saisonalität konkret am Basiswert erklären! Daher biete ich dir auf den folgenden Seiten einen kleinen Auszug aus meiner Saisonalitäten-Analyse.

Tipp: Noch viel, viel mehr Saisonalität gibt es im Mitgliederbereich, für den du dich kostenlos registrieren kannst.

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